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Heilpädagogische
Sonderschule
Einwohnergemeinde Solothurn, 1994-1999
Trennen und Verbinden ist das architektonische
Thema bei der Erweiterung der Heilpädagogischen Sonderschule Solothurn.
Die Trennung zwischen Stadt und Landschaft, die Verbindung zwischen
Schule und Quartier wird neu gestaltet. Das Quartier, und mit diesem
die Stadt, erhalten durch die Stützmauer des plateauartigen Pausenplatzes
einen klaren Abschluss. Auf dieser leicht erhöhten Ebene steht das
Schulhaus. Die weiche wellenartige Kupferfassade verbindet nahtlos
den bestehenden Gebäudeteil mit dem neuen Erweiterungsbau. An der
Schnittstelle zwischen Alt und Neu befindet sich der Haupteingang.
Die farbig gestalteten Dachaufbauten verweisen schon aus der Distanz
auf die Schulzimmer im Obergeschoss.
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