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Drei
Einfamilienhäuser, Minergie Nr. SO-24 Solothurn, 2000 - 2002
Um die räumliche Qualität des Fegetzquartieres
trotz der Verdichtung mit drei neuen Einfamilienhäusern im ehemaligen
Garten der Villa St. Niklausstrasse zu erhalten, wurde ein Überbauungskonzept
gewählt, welches einerseits deren Sichtachse nach Westen nicht
verbaut und andererseits durch eine ausbalancierte lockere Anordnung
der Neubauten vielseitige Aussenraumbezüge offenhält. Die
Häuser orientieren sich an der für das Quartier typischen
Gliederung in Hauptvolumen mit kräftigem Dach und den unterschiedlich
angeordneten Subvolumen für Veranda und Garage. Die Häuser
verfügen über eine kontrollierte Wohnungslüftung und
sind nach Minergiestandart zertifiziert. |
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